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Um die Herausforderungen im Internet of Things zu bewältigen, müssen Unternehmen vor allem ihren IoT-Reifegrad kennen. Verfügt es über eine große Anzahl an Connected Devices und verborgenen Datenschätzen? Wird bereits erfolgreich IoT Data Analytics umgesetzt, sodass daraus Mehrwert für Prozesse generiert wird? Ist genug Know-how zu Data Storage und dem Umgang mit hoch performanten Datenbanken in der Cloud vorhanden? Alle diese Fragen haben Einfluss auf Euren Weg ins Internet of Things. 

Das b.telligent IoT-Reifegradmodell: Wo bin ich und was mache ich da?

Ein Unternehmen hat die digitale Transformation im Internet of Things erfolgreich umgesetzt, wenn es den vollen IoT-Reifegrad erreicht hat. Wie aber kommt es dort hin? Zunächst gehört dazu die Integration aller in der Organisation vorhandenen Geräte und die Bereitstellung einer ausfallsicheren Kommunikation von Maschine zu Maschine. Im zweiten Schritt muss diese Architektur um die unternehmensinternen ERP- und MES- Systeme erweitert werden. Dabei spielt auch die Kommunikation zwischen einzelnen Unternehmensstandorten und zu strategischen Partnern eine wichtige Rolle. Schließlich kann jedoch nur mithilfe gezielter Datenanalysen ein wirklicher Mehrwert aus der zuvor entwickelten Architektur generiert werden. Aus dieser Wertschöpfungskette haben wir das b.telligent Reifegradmodell entwickelt.

Du willst wissen, wo Dein Unternehmen steht? Dann mach unseren IoT Readiness Check am Ende des Beitrags!

Das richtige Mindset ist wichtig!

Bevor Dein Unternehmen erfolgreich die ersten Gehversuche im Internet of Things machen kann, muss – so einfach das klingt – das Mindset stimmen. IoT-Applikationen richtig entwickeln und effektiv managen bringt viele Organisationen an ihre Grenzen und hindert sie daran, den Status des Proof of Concept hinter sich zu lassen. Die erfolgreiche Umsetzung erfordert drei Dinge:

  1. die fachlichen Kompetenzen
  2. die richtigen Methoden und
  3. den Willen zur IoT-Transformation.

All das beginnt bereits auf Managementebene, wo die Weichen für den erfolgreichen Eintritt in das Internet of Things gestellt werden.

<p>Oft wird der kulturelle Aspekt einer IoT-Transformation unterschätzt. Wir stellen immer wieder fest: Wenn bereits das Management IoT Readiness vorlebt, überträgt sich der Spirit aufs ganze Unternehmen.</p>

Florian Stein, Consultant bei b.telligent

Organisational Readiness: Seid Ihr bereit für IoT?

Die strategische Entscheidung der digitalen Transformation im Bereich IoT sollte demnach mit den folgenden Fragen beginnen:

 

1. Gibt es bereits definierte Use Cases, die für mein Unternehmen Sinn ergeben?

Dabei ist es wichtig, die richtigen Fallbeispiele zu priorisieren. Ein wichtiges Merkmal ist das Replikationspotenzial eines Anwendungsfalles. Während einige genau ein Problem lösen und somit Unikate für das Unternehmen darstellen, gibt es andere, die mehrfach replizierbar sind. Ein skalierbarer Use Case, der ein bestimmtes Problem zum ersten Mal löst und anschließend dupliziert werden kann, ist in der Regel ein guter Startpunkt im IoT.
 

2. Sind alle meine relevanten Stakeholder mit einbezogen?

Von Anfang an müssen die relevanten Anspruchsgruppen für den ausgewählten Anwendungsfall einbezogen werden. Viele Organisationen machen den Fehler, ein Projekt starten zu wollen, ohne sich damit auseinandergesetzt zu haben, welche Daten in welcher Frequenz benötigt werden, welche Prozesse betroffen sind und wie Sie die Analyse der IoT Daten durchführen wollen.
 

3. Ist genügend IoT-Expertise in meinem Unternehmen vorhanden?

Eine wichtige Frage zu Beginn eines Use Cases im Internet of Things: Besitzt das Unternehmen die benötigte Expertise in den im IoT Adoption Framework vorgestellten Bereichen? Dies ist wichtig, denn bei fehlendem Know-how sollte externe Expertise herangezogen werden, die die Organisation bei der Planung und Umsetzung des Anwendungsfalls mit Erfahrungen aus ähnlichen Projekten unterstützen kann.
 

4. Ist meine Organisation offen für Veränderungen in den Geschäftsprozessen?

Das gesamte Unternehmen muss offen für das Internet of Things sein. Mit dem Start des Projektes darf nicht nur die Implementierung im Vordergrund stehen. Auch Schulungen, Tutorials und andere unterstützende Mechanismen sind wichtig, um die schnelle Skalierung und den konzernweiten Rollout zu erleichtern und langfristigen Erfolg sicherzustellen.

Die digitale Transformation im Internet of Things stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Wir zeigen Dir in sechs Schritten, wie Deine IoT-Projekte erfolgreich werden.

Mehr zum IoT Adpotion Framework

Kenne Deinen Reifegrad, um Deine Ziele zu erreichen!

In vielen Unternehmen stimmt das Mindset bereits und die Organisation ist bereit für den Start im Internet of Things. Dennoch ist oft unklar, an welchem Punkt sie starten und in welchen Bereichen sie nachbessern müssen bzw. auf externe Hilfe angewiesen sind. Aus diesem Grund hat b.telligent ein IoT-Reifegrad-Assessment entwickelt, mit dessen Hilfe es möglich ist, den eigenen Startpunkt im Internet of Things zu ermitteln.

 

Du willst wissen, wo Dein Unternehmen steht? Dann mach den Test und ermittle in nur 5 Minuten Euren IoT-Reifegrad!

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Florian Stein
Consultant
Vom gelernten Elektroniker bis zum leidenschaftlichen Wolkenschubser: Florian ist unser Spezialist für die Themen IoT und Smart Manufacturing. Für ihn ist eins klar - Durch die Digitale Transformation wird das Thema Cloud Computing und IoT für jeden in den Vordergrund rücken.
#b.wölkt #iot #Industrie4.0