Ganzheitlicher Ansatz für datengetriebene Unternehmen
Für b.telligent ist dieses wiederholt gute Abschneiden mehr als eine Auszeichnung. Es bestätigt den Anspruch, Organisationen ganzheitlich dabei zu unterstützen, den Wert ihrer Daten nachhaltig zu erschließen: von der Strategie über Architektur und Implementierung bis hin zu Betrieb und Weiterentwicklung moderner Datenplattformen.
„Dieses tolle Ergebnis bedeutet uns deshalb so viel, weil es auf den Empfehlungen von Menschen basiert, mit denen wir täglich zusammenarbeiten – unseren Kunden und Partnern“, sagt Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent. „Denn gerade im Daten- und KI-Umfeld können Projekte nur dann erfolgreich sein, wenn Vertrauen, fachliche Tiefe und ein echtes Verständnis für die Geschäftsprozesse der Kunden zusammenkommen.“
Datenstrategie als Basis für nachhaltigen KI-Einsatz
„Unsere Kunden stehen heute vor der Herausforderung, Datenstrategie, Datennutzung und KI sinnvoll miteinander zu verbinden“, sagt Kai Kalchthaler, Geschäftsführer von b.telligent. „Die besten Technologien bringen wenig, wenn sie nicht in eine klare strategische Ausrichtung eingebettet sind. Genau hier setzen wir an: Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Datenlandschaft ganzheitlich aufzubauen und so die Grundlage für nachhaltige Wertschöpfung mit Daten zu schaffen.“
Ein besonderer Fokus liegt zunehmend auf der praktischen Umsetzung von KI-Potenzialen. Denn selbst wenn die meisten Unternehmen den Nutzen und die Möglichkeiten längst erkannt haben, fehlt oft der genaue Fahrplan – von den ersten Experimenten hin zu messbaren Geschäftsergebnissen.
Vor diesem Hintergrund baut b.telligent ganz bewusst auf seine neueste Ausgründung: Die Marke Kambria unterstützt insbesondere mittelständische Unternehmen dabei, Künstliche Intelligenz strukturiert und sicher in ihre Organisationen zu integrieren. Beginnend bei der Bereitstellung geeigneter Werkzeuge über die Befähigung der Mitarbeitenden bis hin zur Entwicklung konkreter Anwendungsfälle. Dabei ist das Ziel, KI nicht nur technologisch, sondern organisatorisch wirksam zu machen.
„KI-Transformation ist kein reines Technologieprojekt“, erklärt Sebastian Amtage. „Sie funktioniert nur, wenn Strategie, Daten, Prozesse und Menschen clever verzahnt werden. Diese Aufgabe wollen wir ganz bewusst angehen und unsere Kunden dabei unterstützen.“
Die Teamleistung ist das Fundament für den Erfolg
Das erfolgreiche Abschneiden von b.telligent im diesjährigen Ranking von brand eins ist auch Beleg und Anerkennung für eine starke Teamleistung.
„So ein großartiges Ergebnis entsteht nicht über Nacht“, sagt Klaus Blaschek, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer von b.telligent. „Es ist das Ergebnis eines eingespielten und leidenschaftlichen Teams aus Datenprofis, das mit ganz viel Akribie und Wissen jeden Tag daran arbeitet, die besten Lösungen für unsere Kunden auf die Straße zu bringen. Und darauf sind wir wirklich super stolz.“
Zur Methodik
Auch 2026 greifen brand eins und Statista auf einen bewährten zweistufigen Ansatz zurück, um den Beratermarkt in Deutschland in 17 Branchen und 21 Arbeitsbereichen transparenter zu machen. Im ersten Schritt wurden 14.248 Partner, Principals und Projektleiter von Unternehmensberatungen identifiziert und zur Teilnahme an einer Online-Expertenbefragung eingeladen. Ergänzt wurde die Stichprobe um weitere qualifizierte Kontakte aus großen Beratungshäusern sowie über ein Registrierungsformular. Insgesamt nahmen 2.191 Personen teil und gaben Empfehlungen für Beratungen in den jeweiligen Branchen und Arbeitsbereichen ab. Selbstnennungen waren ausgeschlossen.
Im zweiten Schritt wurden 1.100 leitende Angestellte über ein Online-Panel sowie zusätzlich 597 Führungskräfte aus Dax-, M-Dax-, S-Dax- und Tec-Dax-Unternehmen befragt. Sie bewerteten die empfohlenen Beratungen in den Bereichen, in denen sie in den vergangenen vier Jahren mit ihnen zusammengearbeitet hatten. Aus den Ergebnissen beider Befragungen sowie unter Einbezug der leicht gewichteten Vorjahresergebnisse entstand die Liste der „Besten Unternehmensberatungen Deutschlands 2026“ von brand eins und Statista. Mehr zur Methodik gibt es hier.