Wir zeigen auf, wie Du mit Snowflake Intelligence schneller an verwertbare Insights und Entscheidungen kommst. Und: Wie Du Use Cases realisierst und den ROI der Datenplattform steigerst: mit wenig Aufwand und ohne technisches Know-how.
b.telligent Experten erklären im Podcast, wie das Lakehouse zum Beschleuniger für Data & AI wird
München, 15. Januar 2026 – Databricks ist aktuell eines der meistdiskutierten Themen im Data-&-AI-Umfeld. Doch wie wird die Plattform in Projekten tatsächlich eingesetzt? In einer neuen Folge des Podcasts „AI or DIE“ mit Host Andreas Wiener liefern Sven Kühne und Lukas Erlenbach Antworten. Die beiden b.telligent Berater sprechen offen über typische Kundensituationen, bewährte Einführungswege und darüber, für wen Databricks wirklich interessant ist.
Im Gespräch wird schnell klar: Databricks ist kein weiteres Analyse-Tool und auch kein klassisches Data Warehouse. Es ist eine Plattform, die Dinge zusammenbringt, die in vielen Unternehmen lange getrennt waren. Data Engineering, Reporting, Advanced Analytics, AI. Und vor allem die Menschen, die damit arbeiten.
„Databricks ist keine einzelne Oberfläche und kein klassisches Data Warehouse, sondern eine Plattform, auf der sehr unterschiedliche Personas mit denselben Daten arbeiten können“, sagt Sven Kühne, Management Consultant Data Platform & Data Management bei b.telligent. „Genau das macht in Projekten den Unterschied.“
Ergänzen statt komplett neu bauen
Aus der Projektpraxis zeigt sich ein klares Muster. So wird Databricks in den meisten Projekten schrittweise eingeführt und ergänzt bestehende Datenlandschaften, ohne sie auf einen Schlag zu ersetzen oder radikal umzubauen. Neue Datenquellen, größere Datenmengen, Data Science oder AI-Anwendungen sind häufig der Einstieg.
Schritt für Schritt entsteht daraus eine zentrale Datenbasis, die mehr kann als klassisches Reporting – ohne laufende Prozesse zu gefährden oder alles auf einmal verändern zu müssen.
Warum Databricks gerade fĂĽr AI an Bedeutung gewinnt
Für Lukas Erlenbach, Senior Consultant Data Science & AI bei b.telligent, liegt der größte Hebel im AI-Umfeld. Gerade dort zeigt sich in vielen Projekten, wie schnell technologische Komplexität zum Bremsklotz werden kann – vor allem dann, wenn Unternehmen versuchen, eigene Plattformen zu entwickeln und über längere Zeit zu betreiben.
„Viele Unternehmen merken, wie aufwendig es ist, AI- oder GenAI-Lösungen selbst zu bauen und aktuell zu halten“, sagt Erlenbach. „Mit Databricks bekomme ich eine Plattform, die sich ständig weiterentwickelt, und kann mich so auf die eigentlichen Use Cases konzentrieren.“
Sven Kühne, Andreas Wiener und Lukas Erlenbach (v.l.n.r.) besprechen im Podcast das Phänomen Databricks.
Technologie allein reicht nicht
Gleichzeitig wird im Podcast offen gesprochen. Denn: Eine Plattform allein löst keine Probleme. Ohne saubere Daten, ohne klares Cloud-Setup, ohne Governance und ohne Teams, die wissen, was sie tun, bleibt auch eine Lösung wie Databricks wirkungslos.
Als langjähriger Databricks Partner begleitet b.telligent Unternehmen von den ersten Fragen ĂĽber Architektur und Umsetzung bis hin zum produktiven Betrieb. Nicht mit dem Anspruch, alles neu zu machen, sondern so, dass am Ende eine alltagstaugliche Lösung entsteht. Â
Neben einer kompakten Übersicht über Databricks und potenziellen Einsatzmöglichkeiten bietet der Podcast einen ehrlichen Erfahrungsbericht aus realen Projekten.
‍
🎙️ Hier geht's zur Podcast-Episode bei YouTube: Video-Podcast
b.telligent ist eine auf Analytics und Data Management spezialisierte, technologieunabhängige Beratung. Mit rund 400 Mitarbeitenden an neun Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien und der Schweiz unterstützt b.telligent Unternehmen entlang der Data Value Chain, angefangen bei der Strategie über die Analyse, Konzeption und Implementierung bis hin zum Betrieb und zur Weiterentwicklung der Lösung. Der Fokus liegt dabei auf der Optimierung von digitalen und datengetriebenen Geschäftsprozessen sowie von Kunden- und Lieferantenbeziehungen.
München, 13. Mai 2026 – Mehr Kanäle, mehr Content, mehr Daten, aber weniger Zeit: Marketing steht 2026 unter Druck. Viele Teams reagieren mit immer neuen Tools. Der World of Data (WoD) am 11. Juni 2026 in München setzt hier anders an: Die These lautet, dass MarTech seinen Wert erst dann voll entfalten kann, wenn Daten, Prozesse und Teams sinnvoll ineinandergreifen. So erleben Gäste des WoD anhand von Kundenprojekten der DFL Deutsche Fußball Liga, Tonies, Mytheresa, OTTO und Cornelsen, wie AI und Analytics im Marketingalltag bereits echte Wirkung erzielen.
München, 7. Mai 2026 – Ab sofort setzt die renommierte Datenberatung b.telligent einen strategischen Fokus auf den Sektor „Healthcare & Pharma“: Zum 1. Mai ist die Branchenexpertin Dr. Silvia Paddock in das Unternehmen eingestiegen. Mit ihr wird b.telligent den Aufbau moderner Gesundheitsdatenplattformen für große Klinikgruppen im Verbund mit Partnern weiter vorantreiben. Damit reagiert die Beratung auf neue Rahmenbedingungen wie den European Health Data Space (EHDS), die im Gesundheitswesen die Türen für eine zeitgemäße Datennutzung öffnen. So können erprobte Best Practices und fundiertes Security-Know-how aus anderen stark regulierten Märkten wie Finance und Insurance in die sensible Gesundheitsbranche übertragen werden.
München, 29. April 2026 – b.telligent, eine auf Analytics, Data Management und AI spezialisierte Beratung, gehört auch 2026 zu den „Great Place to Work®“-Arbeitgebern. Das Unternehmen erzielt in Deutschland wieder Spitzenplätze in mehreren Kategorien und überzeugt mit einer sehr hohen Zustimmung seines Teams. Besonders positiv: Nach gezielten Investitionen in mentale Gesundheit, Sozialleistungen und Arbeitsumgebung ist der Bewertungsbereich „Fürsorge“ innerhalb der letzten beiden Jahre von 80 auf 86 Prozent gestiegen.