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b.telligent im Bayerischen Rundfunk

Wie geht es der IT-Branche in diesen Zeiten? Der BR hat nachgefragt bei unserem Geschäftsführer Sebastian Amtage.

 

München, 24. Juni 2020 –  Covid-19 hat die Wirtschaft stark getroffen. Doch es scheint, als wären Unternehmen langsam wieder optimistischer gestimmt. Das ifo-Institut verzeichnete im Juni 2020 den stärksten jemals gemessenen Anstieg ihres Geschäftsklimaindexes von 79,7 Punkten im Mai auf derzeit 86,2 Zähler. Gleichwohl viele Branchen noch zu kämpfen haben, hat es den IT-Sektor verhältnismäßig gut getroffen. Der Bayerische Rundfunk wollte wissen, wie es der Branche geht und hat uns in unserem Münchener Office besucht.

„Verglichen mit anderen Branchen sind wir sehr gut durch die Krise gekommen“, stellt Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent fest. „Natürlich hatten wir Kundensegmente, in denen durch die Krise Projekte erst mal auf Eis gelegt wurden.“ b.telligents Vermutung, dass auch diese zeitnah wieder weitergeführt werden können, habe sich aber bestätigt. „Wir sind im Bereich der Digitalisierung unterwegs. Das sind Projekte, bei denen Unternehmen in die Zukunft investieren – und das lässt man nicht lange liegen.“ Amtage ist davon überzeugt, dass in den letzten Wochen und Monaten ein Umdenken in den meisten Unternehmen stattgefunden hat: „Diejenigen, die vor der Krise schon digital gut aufgestellt waren, haben weniger stark gelitten“, so der b.telligent Geschäftsführer. „Wer vorher schon ein gut laufendes Online-Geschäft hatte, konnte zumindest online weiter seine Umsätze hochfahren, während die Läden geschlossen hatten. Wer das nicht hatte, den hat die Krise deutlich härter getroffen.“


b.telligent ist sich auch während der Krise der Verantwortung für seine Mitarbeiter bewusst: „Anders als viele Unternehmen waren wir gut vorbereitet und  konnten  von einem auf den anderen Tag die gesamte Organisation von zuhause arbeiten lassen.“ Keiner der Mitarbeiter musste krisenbedingt das Unternehmen verlassen – einige, deren Verträge vor Bekanntwerden der Pandemie geschlossen wurden, konnten sogar währenddessen neu bei b.telligent einsteigen. "Wir haben bereits mehrere Onboardings remote durchgeführt und auch so sind unsere Mitarbeiter und Teams sehr gut vernetzt“,  so Klaus Blaschek, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer von b.telligent. Dass das Unternehmen nun bereits wieder Mitarbeiter sucht und vielversprechende Talente einstellt, ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die IT-Branche zu den Profiteuren der Krise zählt. Fachkräfte kann es in der IT nicht genug geben, das weiß auch b.telligent. „Unser Vorteil als Mittelständler: Wir können gerade jetzt deutlich flexibler und agiler auf die Situation am Bewerbermarkt reagieren als beispielsweise große Konzerne“, so Amtage. „Für uns ist das tatsächlich eine Chance, an gute Leute zu kommen – gerade wegen der Krise.“

 

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